Pflege-Prävention 4.0

Im Rahmen des Projektes Pflege-Prävention 4.0 fand am 25.10.2016 in Rehau ein Transferworkshop mit der Pflegeexpertin Elisabeth Scharfenberg aus dem Deutschen Bundestag statt. Die Vorträge zu der Veranstaltung finden Sie hier!

Am 14.09.2016 fand in Jülich ein Expertenworkshop statt, wo von der Rolle der Technik bis zur Mischarbeit wichtige Themen moderner Prävention in derAltenpflege diskutiert wurden! Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier!

Pflege-Prävention 4.0 ist ein Verbundprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

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Zentraler Projektgegenstand ist die Erforschung von präventiven Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit in der Altenpflege von heute und von morgen.

Bitte beteiligen Sie sich aktiv mit Ihren Ideen und Vorschlägen an der Erarbeitung von Ideen für eine bessere Arbeitsgestaltung und Gesundheitsförderung für die Altenpflege. Gehen Sie zu unserem "Forum" und teilen Sie uns durch "Antworten" Ihre Vorschläge in 4 Themenfeldern mit! Danke!

An dem Forschungsprojekt "Pflege-Prävention 4.0" beteiligen sich fünf Unternehmen aus Forschung und Praxis in NRW:

  • als Koordinator das private Forschungs- und Beratungsinstitut MA&T aus Würselen bei Aachen (FKZ 01FA15096)
  • als Forschungspartner das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. in Köln
    (FKZ: 01FA15097) und die DAA (Deutsche Angestellten Akademie) aus Bielefeld
    (FKZ: 01FA15171) sowie
  • als Praxispartner die Johanniter Seniorenhäuser GmbH, Regionalzentrum West in Köln
    (FKZ: 01FA15100) sowie
    die St. Gereon Seniorendienste aus Hückelhoven-Brachelen (FKZ: 01FA15099).

Es soll erforscht werden, wie sich Beschäftigte in der professionellen Altenpflege in den verschiedenen berufsbiografischen Phasen von der Ausbildung bis zum Berufsende mit der eigenen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auseinandersetzen und wie sie angeregt werden können, Gesundheitsprävention als Chance für bessere Arbeit und bessere Selbstverwirklichung zu erkennen und eigenaktiv anzugehen.

Dafür sollen die Arbeitgeber verbesserte Konzepte der Arbeitsgestaltung entwickeln und umsetzen.

Neue Konzepte zum Einsatz von digitalen Technologien und technischen Assistenzsystemen und neue Strategien zur Rotation zwischen verschiedenen Dienstleistungsangeboten von Einrichtungen der Altenpflege sollen für einen präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz genutzt werden.


Das Projekt läuft drei Jahre ab dem 01.01.2016 und wird mit 1 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Programm „Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt“ gefördert. Die Projektträgerschaft liegt beim Projektträger Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen der DLR in Bonn.